PatientInnen mit bösartigen Tumoren benötigen einerseits eine apparative Nachsorge (Röntgen, Labor, etc.) und andererseits eine psychische Unterstützung.

 

Der/Die Operateur/in kann zweifelsohne die lokale Situation und die Entstehung eines Tumorrezidivs am besten beurteilen und scheint mir daher auch geeignet die PatientInnen in dieser schwierigen postoperativen Phase kurz- und auch langfristig zu betreuen.