Zu kleine Brüste können für eine Frau ein psychisches Problem darstellen.

 

Abgesehen von der Beeinträchtigung des Selbstwertgefühls geben die Patientinnen häufig Schwierigkeiten in den zwischenmenschlichen Beziehungen an.

 

Seit etwa 40 Jahren werden daher Brustvergrösserungen mit Implantaten durchgeführt, deren Inhalt entweder Silikongel oder Kochsalz ist.

 

Alternativ kommt eine Fettgewebstransplantation in Frage.

 

Das Implantat kann entweder von einem Zugang in der Unterbrustfalte, in der Achselhöhle oder am Rand des Warzenhofes eingebracht werden.

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